WEITERBILDUNG/PRAXISFORUM 2017

Elektrische Antriebstechnik 2017: Call for Paper

09.06.16 | Redakteur: Gerd Kucera

27 renommierte Referenten: Die Experten aus Industrie und Forschung vermittelten den Teilnehmern des Praxisforum Elektrische Antriebstechnik 2016 (PEA 2016) zahlreiche Optimierungslösungen.
27 renommierte Referenten: Die Experten aus Industrie und Forschung vermittelten den Teilnehmern des Praxisforum Elektrische Antriebstechnik 2016 (PEA 2016) zahlreiche Optimierungslösungen. (Bild: VBM-Archiv)

Wollen Sie auf dem 4. Praxisforum Elektrische Antriebstechnik 2017 als Referent in Würzburg dabei sein? Dann senden Sie uns Ihr Vortragsthema via Website oder per E-Mail bis zum 30.9.2016.

Die EU setzt Energieeffizienzklassen für Drehstrommotoren fest und verordnet den Umstrieg auf sparsame Antriebslösungen. Ab 2017 ist der Geltungsbereich auch für Motoren von 0,75 bis 7,5 kW wirksam. Damit nimmt der gesetzliche Einfluss durch Richtlinien und Verordnungen nimmt zu. Die politischen Vorgaben, besonders zu Öko-Design und Energieeffizienz, stellen die Hersteller von elektrischen Antriebskomponenten und -systemen immer wieder vor neue technische Herausforderungen, um ihre Produkte entsprechend anzupassen.

Werden Sie Referent auf dem nächsten Praxisforum

„Höhere Anlauf- und Inrush-Ströme erweitern die Anforderungen an die industrielle Schalttechnik“, konstatiert Dr. Andreas Krätzschmar (Head Laboratory Control Components and Systems Engineering bei der Siemens AG), „während der Anlaufphase der Motoren werden die Installationsnetze deutlich stärker belastet. Außerdem erfordern diese erhöhten Ströme bei den Schaltgeräten ein entsprechend höheres Schaltvermögen sowie teilweise geänderte Einstellungen beim Kurzschlussschutz.“

Prof. Dr. Manfred Schrödl (TU Wien) betont: „Im Zuge der gesetzlich verschärften Bestimmungen über die Wirkungsgrade von elektrischen Maschinen gerät die Asynchronmaschine zunehmend an ihre Grenzen, was Effizienz, vor allem bei Teillast, betrifft.

Energieeffizienz für Automotive und Industrie ist nur ein Schwerpunkt des facettenreichen Praxisforums Elektrische Antriebstechnik 2017.Wollen Sie als Referent dabei sein und Ihr Wissen an ein breites Publikum weitergeben? Dann reichen Sie einen Vortragstitel und eine kurze aussagestarke Zusammenfassung Ihres möglichen Vortrages in deutscher Sprache über das Online-Formular (www.praxisforum-antriebstechnik.de) ein. Der Call for Paper endet am 30. September 2016. Nach bestätigter Annahme Ihres Themas reichen Sie bitte eine Langversion des Abstracts (3000 Zeichen plus 1 Bild) bis Mitte Oktober nach.

Die Kurzfassung des Vortrages soll folgendes enthalten: Titel des Beitrags, vollständiger Name und Titel des Autors sowie Firma/Institut, E-Mail-Adresse des Referenten und Telefonnummer sowie Inhaltsangabe des Vortrags (etwa 2000 Zeichen) oder den Komplettbeitrag.

Das nächste Praxisforum: 4.-6. April 2017 in Würzburg

Das Praxisforum Elektrische Antriebstechnik 2017 befasst sich intensiv mit jüngsten Vorgaben zur Energieeffizienz, Neuentwicklungen bei intelligenter Sensorik und Signalverarbeitung, robusten Power Devices und der branchenspezifischen Integration in Anlagenkonzepte. Die Veranstaltung bietet dabei einen ganzheitlichen Blick auf die Antriebstechnik und hilft, elektrische Antriebe zeitgemäß zu projektieren.

Weitere Themen sind: Schaltungsbeispiele mit Motion Control Chips (Mikrocontroller, FPGAs, ASSP, Chip Sets), Schaltungsbeispiele mit Power Devices (MOSFETs, IGBTs, IPMs, Wide-Bandgap-Halbleiter). Best-Practice-Beispiele, anwendbare Technik aus der Forschung.

Die dreitägige Veranstaltung mit zweitägiger Fachausstellung wendet sich an Hard- und Software-Entwickler sowie an Projektverantwortliche und Entwicklungsleiter, die sich mit elektrischen Antriebslösungen für Maschinen, Anlagenbau und Automotive beschäftigen.

Alle Vorträge sind in deutscher Sprache zu halten; die Vortragszeit ist auf 40 Minuten begrenzt. Die Referate richten sich an einen Teilnehmerkreis, der tiefgehendes und nutzenrelevantes Fachwissen erwartet. Marketingorientierte und oberflächliche Beiträge werden daher nicht akzeptiert.

Bei Fragen zum Programm und zur begleitenden Ausstellung am zweiten und dritten Veranstaltungstag wenden Sie sich bitte an Gerd Kucera (per Telefon 0931/418-3084 oder E-Mail gerd.kucera@vogel.de).

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